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Bano

Pflegeheim Atrium | Rotterdam, Niederlande

Die Bewohner des Atrium-Pflegeheims in Rotterdam sagen, dass sie durch die Installation der drehbaren Toilette von Bano ihre Würde, Unabhängigkeit und Sicherheit zurückgewonnen haben. Das Pflegeheim, das zur Lelie Zorggroep-Kette in den Niederlanden gehört, hat nach einer umfassenden Renovierung in allen 60 Zimmern die Bano drehbare Toilette installiert. Sowohl die Bewohner als auch das Pflegepersonal haben nun einen völlig neuen Alltag.

Benutzerin sitzt auf der drehbaren Toilette Bano neben der Leiterin des<br>Pflegeheims
Foto: Frank De Roo

Das ist es, was wir brauchen!

Das Pflegeheim Atrium, Lelie Zorggroep, ist das erste Pflegeheim in den Niederlanden, das sich bei einem größeren Projekt für die Bano drehbare Toilette entschieden hat. Abteilungsleiterin Marianne De Paauw ist in ihrer Rede deutlich: „Das ist es, was wir brauchen! Für unsere Kunden, die ihre Würde wiedererlangen – aber auch für unsere Mitarbeiter. Mit solchen Hilfsmitteln sparen sie Zeit und beugen Rückenproblemen vor.“

Sie fährt fort: „Wenn man mit der Renovierung eines Pflegeheims mit kleinen Bädern beginnt, muss man nach innovativen und intelligenten Lösungen suchen. Außerdem muss man sich überlegen, wie man die Bäder für die Zukunft fit machen kann. So sind wir auf die drehbare Toilette von Bano gestoßen und waren sofort begeistert.“

Das ist gut für unsere Bewohner, aber natürlich auch für den Rücken unserer Mitarbeiter. – Marianne de Paauw, Abteilungsleiterin

Möchten Sie mehr über die drehbare Toilette von Bano und ihre Funktionsweise erfahren? Lesen Sie hier mehr darüber.

Unser engagiertes Benelux-Team unter der Leitung von Daniel Nesse und Saskia de Jong war bei der Wiedereröffnung des Pflegeheims anwesend. Sie waren stolz und bereit, die Einrichtungen zu zeigen – und gleichzeitig zu sehen, welche positiven Auswirkungen die neuen Toiletten auf das tägliche Leben der Bewohner und des Pflegepersonals haben.

Kein Bedarf an Unterstützung mehr

Es kommt nicht oft vor, dass jemand mit seiner neuen Toilette prahlt, aber die Bewohner des Atriums legten ihre Schüchternheit ab und erzählten von ihrem neuen Alltag und wie sie nun mit weniger Hilfe im Bad zurechtkommen. Zwei der Gespräche fanden sogar statt, während jemand auf der Toilette saß!

Der Gang zur Toilette ist nicht für jeden ein einfacher Akt, aber jeder muss ihn mehrmals am Tag machen. Mit halb heruntergelassener Hose haben Sie es endlich geschafft, auf die Toilette zu gehen – für Menschen mit Behinderungen schon eine Leistung an sich. Aber jetzt kommt schon die nächste Herausforderung: Wie kommt man wieder runter, wenn man fertig ist?

Die Bewohner Natasja und Roberto freuen sich, die Toilette und ihre Einfachheit vorführen zu können, denn sie hat ihnen etwas zurückgegeben, was sie verloren hatten – ihre Unabhängigkeit. In ihrem neu renovierten Badezimmer zeigt Natasja von ihrem Rollstuhl aus auf die Toilette und sagt: „Ich kann mich jetzt viel besser abstützen und mache alles selbst, das macht es so viel einfacher.“ Sie dreht die Toilette um, stellt die Höhe ein und muss nur noch einen kleinen Schritt zur Seite machen, um auf die Toilette zu gelangen.

Weniger Krankmeldungen und weniger Ausfall bei den Mitarbeitern

Stef und Chantal sind Pflegekräfte im Pflegeheim Atrium und erklären, dass sie dank Bano keine Patientenlifte oder andere Hilfsmittel mehr benötigen, um ihre Arbeit zu erledigen. Sie brauchen weniger Zeit und haben mehr Platz im Badezimmer, um zu helfen. Die neue Toilette macht auch das Duschen der Bewohner viel einfacher. „Mit der drehbaren Toilette von Bano müssen wir weniger umsteigen, was zu weniger Überlastungsschäden und einem geringeren Krankheitsausfall beim Personal führt. Das steigert das Wohlbefinden und spart Geld.“

Die Bewohner des Pflegeheims Atrium haben einen Teil ihres Alltags zurückgewonnen. Solche Dinge bringen Freude, Erfüllung und Würde. Schließlich ist das Badezimmer unser privatester Raum, und wir freuen uns, wenn unsere Produkte dazu beitragen, das tägliche Leben der Menschen zu verbessern.

Möchten Sie mehr darüber lesen, wie weniger Transfers zu weniger Verletzungen bei Patienten und Pflegepersonal führen? Lesen Sie dann hier mehr dazu.